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Wettbewerb der privaten Krankenversicherung. Taugt die PKV als Vorbild? ab 15.99 € als Taschenbuch: Das deutsche Gesundheitswesen zwischen Wettbewerb und Regulierung. 1. Auflage. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Wirtschaftswissenschaft,

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Wettbewerb der privaten Krankenversicherung. Taugt die PKV als Vorbild? ab 14.99 € als epub eBook: Das deutsche Gesundheitswesen zwischen Wettbewerb und Regulierung. 1. Auflage. Aus dem Bereich: eBooks, Wirtschaft,

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Wettbewerb der privaten Krankenversicherung. Taugt die PKV als Vorbild? ab 14.99 EURO Das deutsche Gesundheitswesen zwischen Wettbewerb und Regulierung. 1. Auflage

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Die vertragsärztliche Vergütung in Deutschland ...
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Das deutsche Gesundheitswesen gilt in vielen Teilen als Vorbild für andere Länder beispielsweise durch den allgemeinen und einkommensunabhängigen Zugang zu Gesundheitsleistungen, den umfassenden Versicherungsschutz sowie die freie Wahl der Krankenversicherung und unter bestimmten Voraussetzungen eine weitgehend freie Arztwahl. Dennoch hat das deutsche Gesundheitswesen mit Problemen zu kämpfen: Die Gesundheitskosten steigen stetig, die Finanzierung ist nicht nachhaltig und die Behandlungsleistungen sind oft nicht ausreichend koordiniert. Die zahlreichen Gesetzesreformen der vergangenen Jahre konnten die Mängel nicht nachhaltig eindämmen. Der Grund für diese Entwicklung lässt sich insbesondere darin finden, dass nach wie vor die Reformen auf die Einnahmen und Ausgaben für Gesundheitsleistungen fixieren. Die tatsächliche Effizienz des Gesundheitssystems spielt eine untergeordnete Rolle. Finanzielle Aspekt sind ohne Frage von großer Bedeutung für die Entwicklung des Gesundheitswesens, dennoch sollte das Gesundheitssystem sich mit den aktuellen Herausforderungen, wie beispielsweise die demografische Entwicklung mit einer weiteren Zunahme von chronischen Krankheiten, in größerem Umfang widmen. Susanne Dreier analysiert das vorhandene deutsche Gesundheitswesen mit Schwerpunkt auf der vertragsärztlichen Vergütung und leitet hieraus Maßnahmen ab, um nachhaltige Verbesserungen zu erzielen.

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Die Rechtsstellung der Prämien-, Bedingungs- un...
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Die Rechtsstellung des Deckungsstocktreuhänders ist zum Teil nach wie vor nicht klar umrissen. Dieser Mangel wiegt umso schwerer, weil einige dieser Vorschriften 1994 bei Schaffung der Vorschriften über die Prämien- und Bedingungstreuhänder (11 b, 11 d, 12 b, 12 d und 12 f, VAG sowie172 und 178 g VVG) als Vorbild gedient haben.In der privaten Krankenversicherung haben sowohl der Prämientreuhänder als auch der Bedingungstreuhänder - mit den Entscheidungen des BGH vom 9.5.2001 über die Unwirksamkeit einiger Klauseln in den ALB - mittlerweile große praktische Relevanz. Die wissenschaftliche Aufarbeitung ihrer Rechtsstellung ist demgegenüber eher gering. Grote will dies mit seiner Arbeit ändern.Nach Erläuterungen zu Rechtsstellung, Aufgabenbereich und Bestellungsverfahren des Deckungsstocktreuhänders untersucht der Autor die Rechtsstellung von Prämien- und Bedingungstreuhändern am Beispiel der privaten Krankenversicherung sehr detailliert. Fußnoten und Anmerkungen zeigen die Unterschiede zu anderen Versicherungszweigen. Abschließend werden die Treuhänder dogmatisch eingeordnet und ihre Haftung erörtert.Wesentliche Ergebnisse der Arbeit sind die generelle Vergleichbarkeit aller drei Treuhänderarten, die Aufteilung des Rechtsverhältnisses zwischen Treuhänder und Versicherungsunternehmen in ein Amts- und Amtswalterverhältnis, die Zuordnung dieser Treuhänder als Rechtsfiguren des Privatrechts sowie ihre Bedeutung für BAV und Versicherungsnehmer als Informationsquelle bzw. Interessenschützer.

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Deutschland bietet mit seinem modernen und im internationalen Vergleich leistungsfähigen Gesundheitswesen allen Bürgern den Zugang zu einer hochwertigen Gesundheitsversorgung. Weitere Grundprinzipien der Gesetzlichen Krankenversicherung in Deutschland wie die Solidarität und das Sachleistungsprinzip gelten weltweit als Vorbild. Darüber hinaus ist das innovative Gesundheitswesen ökonomisch relevant für den Standort Deutschland. Die Patientenversorgung auf hohem Niveau wird aus Beiträgen finanziert, die der GKV jährlich in Höhe von rund 140 Milliarden Euro zur Verfügung stehen. Allerdings deutet die Entwicklung des Arzneimittelmarktes auf Steuerungsprobleme hin, denn seit Jahren steigen die Ausgaben für Arzneimittel zulasten der GKV bei gleichzeitig rückläufigen Verordnungszahlen. Gekennzeichnet ist der deutsche Arzneimittelmarkt durch dirigistische Preisregulierung und seit dem Gesundheitssystemmodernisierungsgesetz (GMG) durch bedingte Preisverhandlungen, die mit dem GKV-Wettbewerbsstärkungsgesetz (GKV-WSG) ausgebaut wurden. Eine vom Gesetzgeber beabsichtigte stärkere Wettbewerbsorientierung ermöglicht das selektive Kontrahieren der gesetzlichen Krankenkassen mit Pharmaunternehmen. Dadurch können Arzneimittel-Rabattverträge zwischen den genannten Akteuren geschlossen und somit Einsparungen zugunsten der Krankenkassen sowie neue Marktanteile der Arzneimittelhersteller erzielt werden. Die vorliegende Studie befasst sich mit den Arzneimittel-Rabattverträgen nach 130a Abs. 8 SGB V und deren Auswirkungen auf die Akteure des deutschen Gesundheitswesens. In einer kritischen Analyse werden die Konsequenzen dieses seit dem GKV-WSG modifizierten Instrumentariums für die Patienten, die Leistungserbringer sowie die Gesetzliche Krankenversicherung aufgezeigt.

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Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich VWL - Gesundheitsökonomie, Note: 1,3, Hochschule Pforzheim (Wirtschaft und Recht), Veranstaltung: Wirtschaftspolitisches Seminar, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Rolle der privaten Krankenversicherung (PKV) auf dem deutschen Krankenversicherungsmarkt ist oftmals Gegenstand politischer und gesellschaftlicher Diskussion gewesen. Wie fast alle Teilbereiche des Gesundheitswesens unterliegt auch die PKV einer strengen Regulierung, die viele Wettbewerbsparameter tangiert oder außer Kraft setzt. Obwohl die PKV mit ihrem breiten Leistungsspektrum medizinische Innovationen ermöglicht, von denen später auch gesetzlich krankenversicherte Personen profitieren können, fordern SPD, Grüne und Linke die Abschaffung des dualen Systems und die Einführung einer umlagefinanzierten Bürgerversicherung. Durch einen einheitlichen Wettbewerb unter gleichen Voraussetzungen verspricht man sich eine Effizienzsteigerung sowie allokative und distributive Vorteile auf dem Krankenversicherungsmarkt, lässt dabei jedoch in der öffentlichen Debatte die bereits erwähnte Innovationskraft durch den Systemwettbewerb sowie die zukünftigen Finanzierungsschwierigkeiten durch ein Umlageverfahren in den Hintergrund rücken. Im folgenden Kapitel sollen die Prinzipien und die Funktionsweise der privaten Krankenversicherung von jenen der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) beschrieben und abgegrenzt werden. Kapitel 3 soll die Wettbewerbssituation auf dem Markt der PKV darstellen, wobei eine unterschiedliche Betrachtung von Neukunden und Bestandskunden vorgenommen wird. Kapitel 4 behandelt den Reformansatz des Kronberger Kreis aus dem Jahr 2002, dessen Ziel ein einheitliches Krankenversicherungssystem ist. Bereits umgesetzte Reformschritte werden im Anschluss erläutert und, sofern möglich, der PKV zugeordnet. Nach einer Zusammenfassung soll die abschließende Frage geklärt werden, in wie weit die PKV als Vorbild für das Gesundheitswesen taugt.

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Deutschland bietet mit seinem modernen und im internationalen Vergleich leistungsfähigen Gesundheitswesen allen Bürgern den Zugang zu einer hochwertigen Gesundheitsversorgung. Weitere Grundprinzipien der Gesetzlichen Krankenversicherung in Deutschland wie die Solidarität und das Sachleistungsprinzip gelten weltweit als Vorbild. Darüber hinaus ist das innovative Gesundheitswesen ökonomisch relevant für den Standort Deutschland. Die Patientenversorgung auf hohem Niveau wird aus Beiträgen finanziert, die der GKV jährlich in Höhe von rund 140 Milliarden Euro zur Verfügung stehen. Allerdings deutet die Entwicklung des Arzneimittelmarktes auf Steuerungsprobleme hin, denn seit Jahren steigen die Ausgaben für Arzneimittel zulasten der GKV bei gleichzeitig rückläufigen Verordnungszahlen. Gekennzeichnet ist der deutsche Arzneimittelmarkt durch dirigistische Preisregulierung und seit dem Gesundheitssystemmodernisierungsgesetz (GMG) durch bedingte Preisverhandlungen, die mit dem GKV-Wettbewerbsstärkungsgesetz (GKV-WSG) ausgebaut wurden. Eine vom Gesetzgeber beabsichtigte stärkere Wettbewerbsorientierung ermöglicht das selektive Kontrahieren der gesetzlichen Krankenkassen mit Pharmaunternehmen. Dadurch können Arzneimittel-Rabattverträge zwischen den genannten Akteuren geschlossen und somit Einsparungen zugunsten der Krankenkassen sowie neue Marktanteile der Arzneimittelhersteller erzielt werden. Die vorliegende Studie befasst sich mit den Arzneimittel-Rabattverträgen nach 130a Abs. 8 SGB V und deren Auswirkungen auf die Akteure des deutschen Gesundheitswesens. In einer kritischen Analyse werden die Konsequenzen dieses seit dem GKV-WSG modifizierten Instrumentariums für die Patienten, die Leistungserbringer sowie die Gesetzliche Krankenversicherung aufgezeigt.

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Inhaltsangabe:Einleitung: Deutschland bietet mit seinem modernen und im internationalen Vergleich leistungsfähigen Gesundheitswesen allen Bürgern den Zugang zu einer hochwertigen Gesundheitsversorgung. Weitere Grundprinzipien der Gesetzlichen Krankenversicherung in Deutschland wie die Solidarität und das Sachleistungsprinzip gelten weltweit als Vorbild. Darüber hinaus ist das innovative Gesundheitswesen ökonomisch relevant für den Standort Deutschland. Die Patientenversorgung auf hohem Niveau wird aus Beiträgen finanziert, die der GKV in Höhe von rund 140 Milliarden Euro jährlich zur Verfügung stehen. Allerdings deutet die Entwicklung des Arzneimittelmarktes auf Steuerungsprobleme hin, denn seit Jahren steigen die Ausgaben für Arzneimittel zu Lasten der GKV bei gleichzeitig rückläufigen Verordnungszahlen. ¿Angesichts dieser Ineffizienzen und vor dem Hintergrund der grossen Herausforderungen des demographischen Wandels und des medizinisch und medizinisch-technischen Fortschritts ist das Gesundheitswesen weiterzuentwickeln¿. Gekennzeichnet ist der deutsche Arzneimittelmarkt durch dirigistische Preisregulierung und seit dem Gesundheitssystemmodernisierungsgesetz (GMG) durch bedingte Preisverhandlungen, die mit dem GKV-Wettbewerbsstärkungsgesetz (GKV-WSG) ausgebaut wurden. Eine vom Gesetzgeber beabsichtigte stärkere Wettbewerbsorientierung ermöglicht das selektive Kontrahieren der gesetzlichen Krankenkassen mit Pharmaunternehmen. Dadurch können Arzneimittel-Rabattverträge zwischen den genannten Akteuren geschlossen und somit Einsparungen zugunsten der Krankenkassen sowie neue Marktanteile der Arzneimittelhersteller erzielt werden. Gang der Untersuchung: Die folgende Diplomarbeit befasst sich mit den Arzneimittel-Rabattverträgen nach 130a Abs. 8 SGB V und deren Auswirkungen auf die Akteure des deutschen Gesundheitswesens. Ziel ist es dabei, in einer kritischen Analyse die Auswirkungen dieses seit dem GKV-WSG modifizierten Instrumentariums auf die Patienten, die Leistungserbringer sowie die Gesetzliche Krankenversicherung aufzuzeigen. Einleitend werden im zweiten Kapitel Fakten zum Arzneimittelmarkt im deutschen Gesundheitswesen erläutert. Hierzu werden die Strukturen, die ökonomischen sowie die den Wettbewerb im Gesundheitswesen betreffenden Aspekte dieses spezifischen Marktes dargestellt. Im dritten Kapitel erfolgt eine Definition und Veranschaulichung der Anforderungen und Ziele der Arzneimittel-Rabattverträge. Ferner werden mögliche Vertragsmodelle mit derzeitigem Entwicklungsstand aufgezeigt. Die ersten drei Kapitel bilden die Basis für die Analyse der Aus-wirkungen des neuen Instrumentariums. Welche Vor- und Nachteile ergeben sich für die Versicherten aus den Rabattverträgen zwischen deren Krankenkasse und Pharmaunternehmen? Inwieweit wird von Ärzten die Möglichkeit des Ausschlusses der Substitution von Präparaten genutzt? Bewirkt das optionale Instrument eine Prozesskostensteigerung in Apotheken? Welche Konsequenzen bzw. Chancen und Risiken ergeben sich aus den Selektivverträgen für den pharmazeutischen Grosshandel, die Pharmaunternehmen und die gesetzlichen Krankenkassen? Diese Fragen gilt es als Schwerpunkt in der folgenden Arbeit zu klären. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbkürzungsverzeichnisIV AbbildungsverzeichnisV TabellenverzeichnisV 1.Einleitung1 1.1Problemstellung1 1.2Ziel und Aufbau der Arbeit2 2.Arzneimittelmarkt im deutschen Gesundheitswesen4 2.1Strukturen des deutschen Arzneimittelmarktes4 2.1.1Abgrenzung des Arzneimittelbegriffs4 2.1.2Differenzierung des Arzneimittelmarktes4 2.1.2.1Anbieterseite4 2.1.2.2Nachfragerseite6 2.1.2.3Zusammenfassung6 2.2Ökonomische Aspekte des deutschen Arzneimittelmarktes7 2.2.1GKV-Leistungsausgaben 20077 2.2.2Arzneimittelpreisbildung9 2.2.3Entwicklung der Durchschnittspreise10 2.2.4Umsatzentwicklung im GKV-Arzneimittelmarkt11 2.2.5Absatzentwicklung im GKV-Arzneimittelmarkt12 2.2.6Einflussgrössen auf das Wachstum der Arzneimittelausgaben12 2.2.6.1Strukturkomponente12 2.2.6.2Marktversagen durch preisunelastische Nachfrage13 2.2.6.3Weitere ausgabensteigernde Determinanten im Arzneimittelbereich15 2.3Wettbewerb im Gesundheitswesen15 2.3.1Begriffsbestimmung15 2.3.2Generikamarkt unter

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